Schweizer-Verein Helvetia

Jestetten und Umgebung

Fotos und Berichte.                                                               

Letzte Änderung dieser Seite:  01.12.2019

Themen-Verzeichnis für dieser Seite   - - -  in fogender Reihenfolge:

Raclette Essen 2019

Gipsmuseum Schleitheim 2019

Sommerfest 2019

Raclette-Essen

Museumsmühle

Sommerfest 2018

Raclettessen 2017

Bunker Reuenthal 2017

Sommerfest 2017

Raclette Essen 2016

Bericht vom Raclette-Essen am 17. 11. 2019

im Containerhaus Lottstetten



Einladung

Die Einladung wurde vom Aktuar H.U. Keller am 22. Oktober 2019 per Post an alle Vereins-Mitglieder verschickt mit der Bitte um Anmeldung bis am

01. 11. 19.

Lokal

Erfreulicherweise konnte Rosmarie Schudel wieder das Containerhaus  organisieren, in welchem wir wunderbar Platz hatten und das mit einer guten Küche eingerichtet ist, inkl. guter Kaffee- und Geschirrwaschmaschine.

Organisation


Die Organisation wurde grösstenteils von Rosmarie, zusammen mit Ihrem Gatten Christian Schudel übernommen. Einen herzlichen Dank !!




Die andern Vorstandsmitglieder mit Ihren tatkräftigen Frauen hatten dann die Tische und Stühle hergerichtet und die Tische  schön mit dem von Rosmarie mitgebrachten Material geschmückt.

Es wurde so organisiert, dass zuerst mit den diversen, mitgebrachten Kuchen und Kaffee begonnen wurde und es erst um 17:00 Uhr mit dem Racletteessen weiterging.  Wir werden aber notieren, dass wir das nächste Mal, nach dem Kuchen, früher mit dem Raclette beginnen sollten.

Es wurde es dann einigen Teilnehmern etwas zu lange beim Anstehen für den Käse, sodass Reklamationen aufkamen und einige Ratschläge für Verbesserungen kamen.

Z.B. dass wir es mit den Racletteöfen auf den Tischen machen könnten.

Aber es war uns ja bekannt, dass beim Käsefassen gewartet werden musste, da wir ja hin-und-her gerechnet hatten wie wir die Abgabe schneller machen könnten, aber leider zu keinem besseren Schluss kamen.




Wie gewohnt, wurde zuerst an der Theke ein Teller gefasst, dann Zubehör auf den Teller gelegt und einige Kartoffeln aus dem Topf genommen. Anschliessend reihte man sich dann in die Käse-Fass-Schlange ein um von Bruno auf der Maur eine Portion des Schmauses zu erhalten.



Auch die Getränke, welche HUK organisiert hatte, wurden von allen selber geholt und durch einen Strich auf der Teilnehmerliste für die spätere Bezahlung notiert.

Wir hatten einen Einheitspreis von € 2.-- pro Kaffee, Tee, Bier, oder ein Glas Wein, Flasche W zu € 8.-- kalkuliert,  zum Raclette-Preis von € 10.--.

Anmeldungen/Teilnehmer

Wir hatten 36 Angemeldete auf unserer Liste, wobei eine vergessene Anmeldung dazukam. Dann brachte Werner Reifler noch 2 Neumitglieder mit, sodass wir dann total 39 Teilnehmer waren, was doch sehr viel darstellte.

Video, Bruno bei der Arbeit


Video, von der Theke gesehen


Video, von gegenüber der Theke gesehen


Ablauf

Als Positiv kann gemeldet werden, dass alle bestens versorgt werden konnten, der Raum gerade noch genug Platz für die 40 Leute hatte und wir nun diverse gute Helfer aus dem Vorstand hatten, um das Lokal nachher wieder in Ordnung zu bringen. Auch speziell den Gattinnen und Gatten der Vorstandsmitglieder einen herzlichen Dank für ihre tatkräftige Unterstützung.

Als Negativ mussten wir einerseits feststellen, dass wir zu wenig Weisswein hatten (die 9 Flaschen hatten nicht gereicht) und für das nächste Raclette-Essen uns etwas bezüglich der Öfen einfallen lassen müssen, da die Wartezeit doch zu lange ist und die Leute eben Hunger haben und nicht so lange stehen möchten.

Wir werden nun mal Ausschau halten um w.m. noch einen gleichen Ofen, wie ihn Bruno hat, zu bekommen. Andernfalls haben einige Handymann's gemeint, dass wir ev. auch einen solchen Ofen selbst herstellen können (ev. aus einen Einzelofen). Bezüglich des Käses werden wir schon eine Lösung finden.

Um ca. 20:00 Uhr war dann in etwa Schluss der Vorstellung.

So ist wieder ein ganz schöner Event mit zufriedenen Gästen zu Ende gegangen und wir sind mit dem Resultat sehr zufrieden, haben wir doch wiederum 2 Neumitglieder dazu bekommen.

79802 Dettighofen, den 19.11.2019, Der Aktuar:     H.U. Keller (HUK)


Bilder Galerie

Raclette Essen 2019


Einzelnes Bild anklicken (vergrössern)

Kann auch als Postkarte verwendet werden.

Bilder:  Eisenlohr

 Bericht über den Besuch des Gipsmuseums Schleitheim

vom 28.09.2019

Einladung

Nachdem wir die Einladung zu unserem Herbstausflug ins Gipsmuseum in Schleitheim mit anschliessendem Mittagessen auf der mittleren Alp Stühlingen bereits mit der Einladung zur GV. im März verschickt hatten, konnten wir 16 Anmeldungen entgegennehmen.

Leider erhielten wir auch etliche Absagen, da im September anscheinend noch einige in den Ferien weilten (Ferienmonat der älteren Generation).

Organisation

Aktuar HUK, Hans-Ulrich Keller, Sonnenrain 10, 79802 Dettighofen, hat eine schöne Einladung kreiert mit dem seit kurzer Zeit vom Verein verwendeten Logo mit dem wehenden Schweizerkreuz, auf welcher sämtliche wichtigen Informationen, inklusive der Notiz über unsere Homepage, aufgeführt waren.

Ganz toll waren natürlich die von Doris Brunner für alle Mitglieder gemachten Namenstäfelchen, welche verteilt wurden, sodass jeder den Namen des Anderen lesen konnte. Wir möchten an dieser Stelle Doris recht herzlich danken.

Ablauf

Um 09:30 Uhr trafen wir uns auf dem Kochplatz in Jestetten wo wir uns auf ein paar Autos verteilten und nach Schleitheim fuhren.


Wir wurden dort von einem freiwilligen Mitarbeiter des Museums vor dem Eingangs-stollen herzlich empfangen.

 Begrüssung

Interessant begutachteten wir die neu verlegten Schienen mit Kreuzungen und Weichen für eine Stollenbahn. Die Schienen führten über die Strasse in ein Gebäude. Unser Führer erklärte dann, dass die Fahrzeuge der zukünftigen Stollenbahn dort vor Wind und Wetter geschützt untergebracht werden sollen.

Wir erhielten dann vor dem Eingang noch Informationen über den damaligen Gipsabau in der Gegend, wobei anscheinend diverse Stollen von Privaten gebohrt wurden. Insgesamt soll das Stollennetz eine Länge von 1,6Km. haben (alle Seitenstollen mit eingerechnet).

Neben dem eigentlichen Eingang war ein Muster eines Stollens zu sehen, in welchem eine sogenannte „Lore“ (Schienen-Transportwagen) stand, aus welcher wir Gipssteine zur näheren Betrachtung nehmen durften.

Es wurde erklärt, dass der, z.T. auch mit Sprengungen, abgebaute Gips anschliessend zu den am Wasser stehenden Steinbrechern gelangte, welche mit Wasserrad-Antrieb mit schweren Klöppeln die Steine brachen, sodass sie dann anschliessend in einer Mühle weiter verkleinert werden konnten. Anschliessend gingen die verkleinerten Stücke dann in eine Mühle, aus welcher dann Gipsmehl entstand, das weiter gebraucht werden konnte.


Geschichte und detailierte Erklärungen

Gemäss damaligen Erkenntnissen wurde solches Gipsmehl auch zur Förderung des Pflanzenwuchses auf den Äckern verwendet, was aber nur die Mineralien aus dem Boden sog und dann später zu Mangelerscheinungen führte. So wurde das dann nicht mehr gemacht.

Andererseits wurde das Gipsmehl für Bauten verwendet, wo solches ja auch heute noch für Gipswände gebraucht wird (siehe z.B. Schweiz. Gipsunion).

Die Gipsschichten waren in den Stollen aber nur einige Meter hoch. Darüber war dann bereits normaler Fels, sodass gegen oben nicht weiter gebohrt werden konnte. Nachdem wir noch über eine Besonderheit der Stollenbahn im Informationsgebäude informiert wurden und erfuhren, dass die Lehrlinge der Stadler-Rail im Thurgau eine tolle Lokomotive für die Stollenbahn bauten, konnten wir auf Landkarten auch sehen, wo überall, auf schweizer, wie auch auf deutscher Seite Gips im Wutachtal abgebaut wurde.

Mit Helmen bewaffnet zu Einstieg

Anschliessend fassten wir alle einen Helm und begaben uns in Einerkolonne in den Stollen, in welchem wir in gebückter Haltung gehen mussten, um den Kopf nicht an den Stützbalken anzuschlagen. Wir gingen so ca. 400m in den Stollen, sahen mal rechts, mal links in einen Seitenstollen hinein und kamen dann in eine grössere Halle mit einem kleinen Teich, wo sich das Wasser der Höhle sammelt.


Bei der Rückkehr überraschte uns der Führer mit einer gestellten Situation in einem Seitenstollen, wo wir 2 kleine Lämpchen sahen, welche den damals verwendeten Karbid-oder Kerzenlampen ähnelten. In diesem Schummerlicht sahen wir 2 Gestalten, welche dort den Gipsabbau mit dieser schlechten Beleuchtung zeigten. Heute absolut unvorstellbar unter solchen Bedingungen so hart zu arbeiten!




             Irgendwie bedrückt !











                                                     Froh, den Ausgang wieder gefunden !









Nach der ca. 1-stündigen Führung konnten dann noch Fragen gestellt werden, die unser kundiger Führer immer bestens beantworten konnte.

Dann verabschiedeten wir uns nach 11:30 Uhr um uns ins Gasthaus Mittlere Alp oberhalb von Stühlingen zu begeben, wo ein feines Mittagessen in angenehmer Atmosphäre eingenommen wurde.

Durch die vorbestellten Menüs wurde uns sehr schnell serviert, was natürlich einen grossen Vorteil hatte.


Gemütliches Zusammensen auf der Mittleren Alp

Es war eine tolle Gruppe und es entstanden schöne Diskussionen und Gespräche, welche dazu führten, dass es ca. 15:00 Uhr wurde, bis wir uns alle nach Hause begaben.

Mit dem Einzug von € 10.--/Person konnten wir die Eintritte ins Museum und die Führung begleichen. Im Restaurant bezahlte jeder seine Konsumation selbst.

Sicher hält sich auch dieser Ausflug mit Besichtigung dieses interessanten Relikts des früheren Gipsabbaus bei unseren Vereins-Mitgliedern in guter, angenehmer Erinnerung.

79802 Dettighofen, den 01.10.2019,  der Aktuar:  H.U. Keller  (HUK)




 Bericht über das Sommerfest vom So. 16.06.2019

bei der Käppele-Hütte in Dettighofen-Baltersweil



Einladung
Aktuar HUK, Hans-Ulrich Keller, Sonnenrain 10, 79802 Dettighofen, hat eine schöne Einladung kreiert mit dem schönen Logo mit dem wehenden Schweizerkreuz. Aus Spargründen wird bei diesen Einladungen auf eine farbige Darstellung verzichtet.
Auf die per Post frühzeitig an die Vereins-Mitglieder versandte Einladung, konnten wir 35 Teilnehmer verbuchen.


Erfreulicherweise waren, neben Werner Reifler, auch 3 weiter Musiker von der „Stubete“ dazugestossen, welche wir eingeladen hatten, was unserem Fest einen tollen Rahmen gab.



Organisation
HUK konnte die Schlüssel bereits am Samstag organisieren, sodass Hans-Peter Rüedi und HUK die Getränke holen und in die Kühlschränke legen konnten.
Das gute Holzofenbrot von Fisibach holte er bereits am Freitag und Rosmarie Schudel organisierte noch eine tolle, teure Schwarzwäldertorte beim Café Schäfer, welche dann aber schnell weggeputzt war, da sehr, sehr gut.

Leider ist unser früherer Vermieter der Hütte, Edgar Fischer an Krebs erkrankt, sodass wir noch etwas nach dem neuen Vermieter suchen mussten, welcher dann in der Person von Ingo Boller aus Jestetten, gefunden wurde.


Unser Präsident, Bruno Auf der Maur, als grosser Grillmeister brachte gleich 2 Säcke Holz für den Grill mit. Verbrauch ca. ½ Sack. Danke für die Spende.




Alles andere hat HUK bereits früher in der Hütte organisiert, wie auch das Warmwasser-Campinggerät und das Gas, sodass um die Mittagszeit alles bereit war. Die Vorstandsmitglieder Bruno, Rosmarie mit Christian, Margrit, Hans-Peter und HUK stellten dann die Tische und Bänke für 40 Personen auf.

Da HUK bereits gut bekannt ist beim Männerchor Berwangen-Baltersweil, konnten wir auch das in den Kästen gelagerte Geschirr verwenden, sodass wir keinen PVC-Abfall machten.
Natürlich ist es etwas anderes, aus richtigen Gläsern zu trinken, die Wurst und Salat auf einem Porzellanteller zu finden und echte Messer und Gabel vorzufinden.
Margrit Rehm hat uns wiederum den guten Kartoffelsalat gemacht, was wir herzlich verdanken möchten.
Ebenfalls bedanken möchten wir uns für die verschiedenen Salate bei Rosmarie, Hans-Peter, Rocco, Patrizia und Angelika, wie auch für die gute Himbeertorte die uns Ida Pasquariello gebracht hatte. Auch herzlichen Dank für die Kuchen.

Ablauf
Um 13:30 Uhr waren wir Vorstandsmitglieder an Ort um alles einzurichten, worauf um ca. 14:00 Uhr plötzlich eine ganze Wanderer-Schar auftauchte und sich auf den Bänken rund um die Feuerstelle zum Pick-Nick niederliess, was uns etwas beirrte.
Diese hatten sich dann aber nach einer guten halben Stunde wieder auf den Weg gemacht, sodass wir mit der Aufstellung der Tische und Bänke beginnen konnten.
Die fröhliche Schar der sich einfindenden Vereinsmitglieder brachte es dann mit sich, dass genau zum Zeitpunkt des Beginns des Festes (um 15:00 Uhr) der Wettergott sich von seiner schönsten Seite zeigte und die Sonne durchkam.



So war es eine Freude, alle mit einem Apéro willkommen heissen zu dürfen !






Bruno hat dann alle im Namen des Vorstandes willkommen geheissen und HUK hat den Ablauf der Organisation erklärt.

Video, Begrüssung

Um ca. 15:40 Uhr wurde ein Feuer entfacht und der Grillmeister Bruno legte die diversen Würste aus Schweizer-Produktion auf das Gitter.
Sie fanden sehr grossen Anklang und der Verbrauch lag bei ca. 40 Bratwürsten und 15 Servelats.

Die gespendeten Salate wurden mit Hochgenuss zu den Würsten in die Teller geschöpft und verspiesen.

Zum Dessert wurden selbstverständlich die hervorragenden Kuchen mit Kaffee oder (und) Creme genossen.


Zum Abwasch haben sich dann erfreulicherweise viele Damen zur Verfügung gestellt, wobei Hans-Peter und Rocco ein grosser Dank gewidmet sein soll, da sich die beiden sich sehr stark um den Abwasch gekümmert hatten.
Leider wollte der von HUK aufgestellten Durchlauferhitzers diesmal seine Arbeit nicht aufnehmen, sodass das Warmwasser in 2 Pfannen erhitzt werden musste.

Was natürlich der Hammer war, war dass wir den ganzen Nachmittag immer wieder eine musikalische Begleitung erleben durften, wofür Werner Reifler mit seinen Musikern ein grosser Dank ausgesprochen werden muss.

Video, Stubete

(kleiner Ausschnitt)

 


Da es allen gut gefallen hat, sind die Vereinsmitglieder auch etwas länger geblieben, sodass wir um ca. 19:00 Uhr ans Aufräumen gehen konnten.
Dieser positive Effekt hat uns natürlich sehr gefreut.

Unsere Vorstandsmitglieder haben sich auch beim Aufräumen sehr in Szene gesetzt, so dass die Hütte gegen 20:00 Uhr aufgeräumt war und wir alle zufrieden nach Hause gehen konnten. Herzlichen Dank an die tolle Putzequipe Rosmarie und Christian, welche überall geputzt und die Böden feucht aufgenommen haben.


Kosten
Wir haben mit dem Einzug von Euro 15.--/ Person insgesamt Euro 465.—eingenommen. Ausgaben für den Einkauf, Hütte, Geschirr, usw. lagen bei total Euro 413.— sodass uns noch ca. Euro 30.— für die Kasse übrig blieben.

Finale
Am Montag-morgen hat HUK dann den Final-Check gemacht und alles wieder nach Hause transportiert.
Auch den Kiesboden mit dem Rechen geglättet, sodas wir diese schöne Hütte wieder einmal mieten können.
Um 11:00 Uhr kam dann Herr Boller zur Abnahme, welche ohne Zwischenfälle verlief.

Sicher hält sich dieses schöne Fest in toller Atmosphäre und an einem sehr schönen Ort bei allen Teilnehmern in guter Erinnerung, was mich als Organisator  sehr freut.

Fotogalerie

In den über 40 Bildern kann sich jeder Teilehmer irgendwo suchen.

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79802 Dettighofen, den 19.06.2019,         Der Aktuar:     H.U. Keller?(HUK)

Bilder:  der Webmaster                                  

 



Bericht über das Raclette-Essen vom So. 18.11.18


Erfreulicherweise hatten sich 36 Personen angemeldet, welche an unserem Raclette-Event 2018 teilnahmen, was wiederum Rekord darstellt. Rosmarie Schudel war besorgt, das schöne Containerhaus in Lottstetten zu mieten, für unsere  Gesellschaft absolut passend. Die Tische waren mit Sorgfalt, schön herbstlich geschmückt.






                                                                                         Saal im Containerhaus


Bereits vor dem offiziellem Beginn um 15:00 Uhr trafen schon die ersten Gäste ein.

  Empfang

Rosmarie begrüsste die Gäste, ganz besonders herzlich die 2 Ehepaare Caloz und Gampp, die zum ersten Mal an einem Anlass dabei waren.

Zeitgerecht forderte anschliessend Rosmarie die Gäste  auf, an der Theke, Kaffee und Kuchen zu fassen. 5 Frauen hatten das ganz feine Gebäck gesponsert.


                                                                                   Rosmarie an der Theke

Dieser Einstieg ging auf Kosten der Vereinskasse, bzw. der Lieferanten der Gebäcke.  

Ein herzliches Dankeschön dafür!




   Kuchen und mehr









In der Zwischenzeit wurden zwei Raclette-Öfen eingerichtet und die Kartoffeln, welche von Ruth Schorn gesponsert wurden (10 Kg.) in den Dampfkochtöpfen gewellt.

Auch hier,  herzlichen Dank an Ruth!

Dummerweise hatte der aus einem Brockenhaus stammende 2. Ofen ein elektrisches Problem, sodass immer wieder die Sicherung rausflog und der ganze Saal kurzzeitig im dunkeln lag. Einige «Techniker» kümmerten sich dann um die Ursache, mussten dann aber passen, da der Ofen einfach nicht zum Funktionieren gebracht werden konnte. (Heizspirale defekt)

So waren wir dann genötigt die beiden Käsehälften auf dem Doppelgerät von Bruno Auf der Maur, einzuspannen, was aber dennoch genügend war.


                                                                                                    Raclett Öfen


Am Buffet konnte man zuerst die Kartoffeln mit Zubehör fassen um dann bei Bruno oder HUK, eine Portion Käse abzuholen, dies à Discretion. 



Der Präsident

in Aktion










Der franz. Raclette-Käse war sehr gut und wir haben die beiden Hälften bis auf einen kleinen Teil aufgebraucht.
 Getränke standen in allen Varianten zur Verfügung, wobei der gute Rotwein von unserem Vereinsmitglied Paul Rust gesponsert wurde, Rust aber leider fehlte. Danke auch!  

Den Einzug des fixen Obolus und der Getränkekosten hatte Christian, mit Akribie bestens organisiert, übernommen.
 Es war ein überaus gemütliches Beisammensein bis sich die ersten gegen 20:00 Uhr zur Rückkehr aufmachten. Alle gingen erfreut und zufrieden nach Hause. 








gemütlich und

Diskussion



Das grosse Aufräumen wurde dann durch Rosmarie und Christian Schudel, Ursi und HUK Keller erledigt, sodass das Lokal gegen 21:00 Uhr in sauberem Zustand verlassen werden konnte.

Ein grosser Dank gebührt Rosmarie für Ihre gesamte Organisation und Ihrem Gatten Christian, für seine tatkräftige Unterstützung!

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21.11.2018/HUK /Ei



Bericht über den Besuch der Museumsmühle

Blumeggweiler vom 15.09.2018

Einladung

Nachdem wir den Ausflug bereits in unserem Jahresprogramm 2018 aufgeführt hatten, wurde die Einladung (einfarbig) von HUK am 22.8.18, an alle Mitglieder per Post zugestellt, mit der Bitte um Anmeldung bis spätestens 30.8.18.

Organisation


Aktuar HUK, Hans-Ulrich Keller, Sonnenrain 10, 79802 Dettighofen, hat eine schöne Einladung kreiert mit dem seit kurzer Zeit vom Verein verwendeten Logo  dem wehenden Schweizerkreuz, um die Mitglieder für die verstärkten Vereins aktivitäten zu begeistern.



Anmeldungen

Da der Versand leider noch in die Schulferien fiel, kamen die Anmeldungen nur sporadisch rein, sodass wir den Anmeldeschluss bis am 14.9.18 verlängerten.  Es waren dann doch 20 Personen angemeldet. Leider hat Edgar Meier ohne Abmeldung gefehlt und die Eheleute Bartholet mussten sich kurzfristig noch vor Abfahrt entschuldigen. Ruth Schorn kam direkt ins Restaurant in Lausheim. So waren wir 17 Personen.

Ablauf

Um 09:30 Uhr trafen wir uns auf dem Kochplatz in Jestetten wo wir uns auf ein paar Autos verteilten und nach Blumeggweiler zur Mühle fuhren, was bestens ging und in ca. ¾ Std. zu machen war. Um 1030 Uhr waren wir bereits bei der Mühle.

Dort konnten sich dann die Teilnehmer in der Liste für die Menuauswahl eintragen und ich konnte den Wirtsleuten Kech melden, welche Menus gewünscht würden.  Jeder bezahlte auch gleich den Beitrag von Euro 20.--/Person. In diesem Pauschalbetrag war der Eintritt in die Mühle, und das Mittagessen, ohne Getränke, inbegriffen. Ich konnte dann vermelden, dass auch noch der Kaffee drin liegen würde.

Für den Gruppeneintritt mussten wir Euro 60.-- auslegen und die diversen Menupreise lagen zwischen Euro 14.-- und 17.--.


So kamen wir mit dem Pauschalbeitrag von Euro 20.-- fast klar und mussten die Vereinskasse nicht belasten. Unsere Kasse wurde demzufolge lediglich mit den Euro 42.-- für die Briefmarken zum Versand der Einladungen belastet.




Herr Albert vom Mühlen-Verein begrüsste uns dann und sein Kollege Willy Graf führte uns ganz gewitzt durch die Mühle, was ca. 1 Stunde und 20 Minuten in Anspruch nahm.



Ich denke, dass es doch für alle viel Interessantes zu sehen und zu Hören gab, da ja die funktionierende Mühle wirklich ein Kuriosum ist und wir hörten, dass das zu seiner Zeit eine echte „Hi-Tec-Anlage“ gewesen sei.

Die Mühle hat 3 Wasserräder, die ganz intelligent-mechanisch so gesteuert werden können, aldass man sie mit mehr oder weniger Wasser beaufschlagt, was quasi einer Geschwindigkeitsregelung gleich kommt. So kann das immer wieder den verschiedenen Erfordernissen für Mehl und Gips mahlen, Hammer schlagen um die Gipssteine zu zertrümmern, und Hanf und Flachs aufbrechen, usw., angepasst werden.

Hilfe zu Videos

 Video: Drei Wasserräder

Video: Wasser Zulauf aus dem Bach

Wir hörten auch, dass z.B. im Allgäu, vor den heutigen Wiesen, alles blau gewesen sei, was auf die grossen Anpflanzungen von Flachspflanzen, welche blaue Blüten zeigten, zurückzuführen sei. Daher soll auch der Spruch „Fahrt in’s Blaue“ kommen. Die Blüten waren aber nur bis mittags offen, nachmittags haben sie sich geschlossen und es war dort nicht mehr blau.


Nach der tollen Führung durch die Mühle fuhren wir dann nach Lausheim, wo wir um ca. 1240 Uhr im Gasthaus KRANZ ankamen und im schönen Saal Platz nehmen konnten, wo alles ganz nett für unser Mittagessen bereit war und uns die Wirte-Familie Kech freundlich begrüsste.

Da wir telefonisch angegeben hatten, was gewünscht wird, kamen die Speisen sehr schnell auf den Tisch, wobei wir aus 4 Suppenschüsseln eine Bouillon mit Klösschen schöpfen konnten und danach einen kleinen gemischten Salat mit Brot erhielten. Dann wurden die Schweinemedaillons, Kalbsrückensteacks, Hirschrückensteacks und Vegi-Mens serviert und die Diskussionen verstummten für eine kurze Zeit.

Es hat allen Teilnehmern sehr gut geschmeckt und ich glaube, dass sich sicher hier und da wieder jemand in den Kranz begeben wird.

Jeder hat seine Getränke bezahlt und der Rest ging auf in den Euro 20.--/Person.

Gegen 14:45 Uhr waren alle satt, sodass wir den Heimweg unter die Räder nehmen konnten.

Es war eine Freude, wie sich alle bei mir für die Organisation der tollen Mühle und dem guten Restaurant bedankten, was mir bestätigte, dass sich die Mühe gelohnt hatte. Alle fuhren gut gelaunt nach Hause.

Sicher hält sich auch dieser Ausflug mit Besichtigung der interessanten Mühle und dem Besuch des guten Restaurants bei unseren Vereins-Mitgliedern in guter, angenehmer Erinnerung.

Ich habe mit einem Mail auch den Herren von der Mühle und der Familie Kech für den guten Gasthaus-Aufenthalt nochmals gedankt.

Bilder - Galerie mit verschiedenen Motiven

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Der Webmaster am Ende der Seite



79802 Dettighofen, den 19.09.2018                                                                                                                                         Der Aktuar:  H.U. Keller  (HUK)


Bericht über das Sommerfest vom So. 08.07.2018

des Schweizer-Vereins Jestetten und Umgebung,

bei der Käppele-Hütte in Dettighofen-Baltersweil

Bei schönstem Sommerwetter trafen sich 29 Mitglieder des Vereins an dem schönen Platz bei der Käppele-Hütte oberhalb von Baltersweil-Dettighofen.

Gemäss der frühzeitig verschickten Einladung, war vorgesehen, dass das Fest um 1400 Uhr beginnen sollte. Vorgängig hat der Vorstand die Hütte mit den Tischen und Bänken schön hergerichtet und wir konnten erfreulicherweise aus echten Gläsern trinken und für das Essen waren Porzellanteller mit Gabel und Messer verfügbar.  Also mussten wir kein Plasticgeschirr verwenden.    

Mit Apéro-Häppchen, diversen Weinen und andern Getränken, konnte in stehender Position bei angeregten Gesprächen der Apéro eingenommen werden.

Um 1500 Uhr wurde das Feuer im Grill entfacht, sodass Bruno sich gegen 1530 Uhr daran machen konnte, sich als Grilleur zu versuchen.    

Gemäss Einladung haben wir Schweizer-Würste aller Arten auf den Grill gelegt und sie fanden reissenden Absatz. Das gute Brot und die Dessertorten haben den Gang dann noch abgerundet.

Ganz toll haben einige Mitglieder noch Salate mitgebracht, welche zu dem von Margrit hergerichteten Kartoffelsalat und den Würsten bestens passten.

Ebenfalls konnten wir auf die Mithilfe einiger lieben Frauen beim Abwasch rechnen.

Mit Euro 15.--/Person kamen wir auch ziemlich genau über die Runden.    

Gegen 1800 Uhr verabschiedeten sich dann die Teilnehmer in bester Laune und ich denke, dass sie den Anlass in bester Erinnerung behalten.

Dettighofen, den 19. Juli 2018, der Aktuar HUK (Hans-Ulrich Keller)


Der Präsident an der Arbeit,  der Vicepräsident beim Controlling.





Raclette Essen im Sportlerheim Lottstetten

November 2017



Raclette Essen im Sportlerheim Lottstetten

November 2017



Besichtigung des Bunkers Reuenthal, Schweiz

Sept. 2017

 


Sommerfest im Käppele, Baltersweil

Sommer 2017



Sommerfest im Käppeli, Balterrsweil

Sommer 2017



Sommerfest im Käppele, Baltersweil

Sommer 2017



Raclette  Essen  in der Au, Jestetten

November 2016



Raclette Essen  in der Au, Jestetten

November 2016



Raclette Essen  in der Au, Jestetten

November 2016