Schweizer-Verein Helvetia
       Jestetten und Umgebung
 

                      Mitglieder                                                   

Letzte Änderung dieser Seite:  02.11.2021

 

Themen-Verzeichnis für dieser Seite   - - -  in fogender Reihenfolge:

Mitglieder-Liste

Margrit Rehm

H.U.  Keller

HansPeter Rüedi

Edgar Meier

Anna Zangger

 

Mitglieder - Liste

Aufgrund des neuen Datenschutz-Gestzes vom 25. Mai 2018, werden die vollständigen Mitglieder Daten nur auf Anfrage, den eingetragenen Mitgliedern, zugestellt.

Die Zustellung kann sowohl postalisch, wie auch per E-Mail im pdf-Format erfolgen.

Benutzen Sie diesen Link,  Kontakt.  

Zur Zeit sind 82 Miglieder eingetragen.

Davon sind 62 %  per E-Mail erreichbar.


Vereinsmitglieder mit besonderen Aktivitäten

Hier werden besondere Aktivitäten und Freizeitgestaltungen unserer Mitglieder vorgestellt.

Der Webmaster freut sich, wenn sich weitere Mitglieder melden.   (Link)


Margit Rehm




Margrit Rehm

Vorstands-Mitglied



Margrit Rehm zog als Schülerin mit Ihren Eltern aus dem Emmental nach Rafz. Nach Beendigung der Schule und Beginn der Arbeit gab es Gelegenheiten an Festen und anderen Anlässen auch junge Leute von der anderen Seite der Grenze kennen zu lernen.

So traf auch Margrit Ihren heutigen Mann Werner. Im Jahre 1972 heirateten sie und wohnten von da an in Lottstetten. Zum Schweizerverein kam Margrit in den 1980er Jahren. Da sie noch in der Schweiz arbeitete, wurde sie vom damaligen Präsidenten Fritz Barth des Schweizervereins darauf aufmerksam gemacht wegen der AHV.  Lange Jahre war sie Mitglied, später als Revisorin des Vereines und nun als Beisitzerin im Vorstand. Bei Grillfesten oder anderen Anlässen des Vereins brillierte Margrit immer durch ihren schmackhaften Kartoffelsalat oder den feinen Kuchen.


Link zum «Südkurier» Artikel ? Link

 



Überrascht wurden wir durch einen halbseitigen Bericht im «Südkurier»

Über 40 Jahre waren Margrit und Ihr Mann Werner ehrenamtliches Wirtepaar der Freiwilligen Feuerwehr Lottstetten. Angefangen hatte es in den gegenüber stehenden drei Garagen, welche durch die Feuerwehr benutzt wurden. Die erste Garage wurde benutzt für das Feuerwehrfahrzeug, die zweite für das Material und die dritte als Schulungs- und Personalraum- Dort war auch der Wirkungskreis von Margrit und Werner Rehm. Gekocht und zubereitet wurde damals alles noch zu Hause.

Später als die eigenen Räumlichkeiten der Feuerwehr bezogen wurden, war es auch möglich dort die Feuerwehrleute mit einer professionellen Einrichtung zu bekochen. Nach einem harten Einsatz der Feuerwehrmänner war es immer angenehm, liebevoll bewirtet zu werden. Nun haben sie an der diesjährigen Hauptversammlung das Ehrenamt in andere Hände übertragen.

Bei den Landfrauen Lottstetten war Margrit ebenfalls ehrenamtlich dabei. Die Lottstetter Landfrauen schmückten vor allem das Dorf mit Blumenschmuck so die Ortstafel mit einer Blumenkiste. Altershalber wurde der Verein aufgelöst, da schlussendlich nur noch Margrit und eine andere Frau übrigblieben.




Repair Café



Dieses nicht !

Unser Mitglied und  Präsident, Hans-Ulrich Keller

hat als Initiant eines Repair-Cafés, Hilfe von einigen Freunden gefunden,

welche mit Ihm als Reparateure im Repair-Café mitmachen.





Das Repair Café in Wutöschingen soll nach dem Start am 24.07.21

regelmäßig im Abstand von ca. 3 Monaten stattfinden.

Für die nächste Zeit wird dies auch von den Corona-Bestimmungen abhängen.

HUK würde sich  freuen, den einen oder anderen am Samstag, den 24. Juli zwischen

1000 Uhr und 1400 Uhr in Wutöschingen zu sehen.

Stichting Repair Café  ---  (Definiton)




Das Konzept Repair Café ist 2009 in Amsterdam entstanden. Es ist eine Initiative von Martine Postma, damals Journalistin und Publizistin. Sie gründete 2010 die Stiftung "Stichting Repair Café" (siehe Repaircafe.org). Diese Stiftung unterstützt örtliche Gruppen weltweit, die ihr eigenes Repair Café beginnen wollen. Sie unterstützt ebenfalls das Repair Café in Wutöschingen.




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Unser Vorstands-Mitglied im Schweizerverein

Hans Peter Rüedi

Ene Radreise zu meinem Bruder in der Bretagne, Frankreich


Eine Radreise zu meinen Bruder in der Bretagne.

Werner mein Bruder lebt seit 10 Jahren in Frankreich, genauer gesagt in Gouville sur Mer. Seit Jahren habe ich ihn nicht mehr gesehen, somit habe ich entschlossen Werner zu besuchen.

Mit was? Zu Fuss, mit der Bahn, mit dem Fahrrad oder mit dem PKW.  Der direkte Weg ab Lottstetten ist ca. 1250 Km. 

Mein Entschluss war klar das Fahrrad. Aber mit welcher Ausrüstung. Um diese Radreise zu fahren, brauchte ich eine Planung.  Fahrrad, Übernachtung, Essen und Trinken und Fahrradkarten.

Um mir die Planung einfacher zu gestalten habe ich einige Planungsvideo (Radreise und Navigation mit Smartphone) in Youtube angeschaut und die entsprechenden Empfehlungen umgesetzt. 

Der direkte Weg nach Gouville sur Mer führt über die Vogesen.  Also immer wieder bergauf und bergab. Diese Tortour wollte ich meinen Beinen nicht zufügen, denn das Fahrrad mit Gepäck und Fahrer brachte 112 Kg auf die Waage. Zwei Tage vor Abreise habe ich mich um entschlossen.  La Loire mit den Nebenflüssen und Kanälen war schon lange mein Wunsch mit dem Fahrrad zu befahren.  Aber der Weg führte nicht direkt nach Gouville sur Mer. Um Gouville sur Mer zu erreichen musste ich noch 370 Km weiter fahren.

Also geht die neu geplante Tour, Basel - Mulhouse - Besançon - Dole - Serre - Nevers - Orleans - Tours - Nantes - Rennes - Le Mont-St.-Michel über Granville sur Mer bis nach Gouville sur Mer. Der Vorteil dieser Radtour waren keine grosse Steigungen.  Der Nachteil dieser Tour war der Gegenwind.

Dieser war teilweise so heftig, dass ich Mühe hatte das Fahrrad in Richtung zu halten.

Am 14 Juli 2020 war es so weit. Da ich Lottstetten nach Basel schon mehrmals gefahren bin, fuhr ich mit der Bahn (SBB) bis nach Basel.

#  Meine gesamte Ausrüstung zur Tour


#  Bereit zur Fahrt


Die gesamte Fahrrad-Strecke

A) Basel,  B) Mülhausen,  E) Besancon,  D) Dole,  F) Nevers,  G) Orleans,  H) Tours,  I) Nantes,  J) Rennes,  K) Mont-St.-Michel,  L) branville-sur-Mer


Mein Startpunkt war Basel SBB Bahnhof. Das Elsass kannte ich schon von früheren Radreisen.  So habe ich den direkten Weg Basel Richtung Mulhouse genommen und bin via Canal du Rhône au Rhin Richtung Besançon gefahren.  Der Canal du Rhône au Rhin befindet sich auf dem Euroveloweg EV 6. Dieser Fahrradweg war mein Ziel. Es ist einer der schönsten Fahrradwege von Europa.  Die ganze Strecke vom Atlantik bis zum Schwarzen Meer sind 3653 Km.

Von Basel bis nach Nevers sind es 570 Km.  Meine Tagesplanung waren eigentlich nur 60 - 70 Km pro Tag. Geplant waren übernachten in Campingplätzen, aber Corona durchkreuzte meine Planung.  Also musste ich jeden Tag so nehmen wie er kommt.

Tag 1. 14.7.2020  Start in Basel SBB Bahnhof. 7:30 Uhr. Bald erreichte ich Mulhouse und fuhr am EV6 entlang Richtung Nevers.  Da die meisten Campingplätze geschlossen waren habe ich kurz vor 21 Uhr Abends einen geschützten Wild Camping Platz gefunden.  Am ersten Tag bin ich 170 Km gefahren.  Entlang durch das Südelsass entlang des langsam fliessenden Rhein-Rhône-Kanals und durch das unvergessliche Doubs-Tal bis kurz vor Besançon.

Tag 2. 15.7.2020  Die erste Nacht im Zelt war noch trocken. Kurz nachdem ich das Gepäck auf das Fahrrad gepackt hatte, änderte sich das Wetter. Es begann zu regnen. Ich habe in Besançon ein Hotelzimmer bezogen und das kommende trockenes Wetter abgewartet.

Tag 3+4. 16./17.7.2020. Die Übernachtung im Hotel war sehr angenehm und auch meine Kleider konnten trocknen.  Mein nächstes Ziel war Dole, und ich hatte gute Beine. So fuhr ich von Besançon bis nach Seurre. Übernachtete dort auf einem privaten Campingplatz.  Am nächsten Morgen ging es weiter. - Weiter geht's. Der Lieblings-Spruch von meinem Navigationsgerät. Von Seurre fuhr ich weiter über Chalon-sur-Saône bis nach Palinges. Mit Glück war der Campingplatz sur Lac offen.  Der Empfang war sehr herzlich.  Da ich wieder weit über 100 Km gefahren bin habe ich mich entschlossen einen Ruhetag zu machen.

Auf diesem Campingplatz lernte ich Alexander kennen. Sein Ziel war, bis nach Budapest zu fahren.  Ein weiter Weg. Weit über 2300 Km.

Tag 5. 18.7.2020.   Ruhetag.  Alexander und ich haben einen gemütlichen Tag erlebt.  Ich habe im gesagt, falls Alexander in Lottstetten vorbeikommt, soll er sich bei meiner Partnerin Ruth melden. Wir haben Telefonnummer und Adressen ausgetauscht.

Tag 6. 19.7.2020. Wieder auf dem Fahrrad war mein nächstes Ziel Nevers. Meine Beine waren gut und das Wetter wurde immer besser. So genoss ich diesen schönen Tag um die französischen Flüsse und Täler zu durchfahren. Was gibt es schöneres? Bei meinem Bordcomputer habe ich die Kilometeranzeige ausgeschaltet. Was soll's.  Bin schneller unterwegs als geplant. In Dijon habe ich eine interessante Brücke überquert.  Eine Kanalbrück. La Loire ist im oberen Teil nicht mit Motorbooten befahrbar.  Der Campingplatz (Camping im Wald) war sehr günstig. Geplant war am kommenden Tag Never zu erreichen.

Tag 7, 8. Nach Nevers war nicht mehr weit.  Ab Nevers beginnt der weltbekannte La Loire Radweg.  Die gesamte Länge ist ca. 1200 Km.  Er führt an bekannte Städte wie Orleans, Tour und Nantes vorbei.

Ab Nantes sind es ca. nur noch 80 Km bis zum Atlantik.

Was soll ich sagen. Praktisch jeden Tag war dieselbe Aktion. Tagwache ca. um 8 Uhr.  Zelt und Gepäck packen und nach ca. 1 Stunde war ich reisefertig. Nach ca. 30 Km suchte ich eine Bäckerei. Kaffee und Gipfeli waren mein Frühstück.

La Loire war mein ständiger Begleiter. Die Natur ist geprägt von Landwirtschaft und einer Uferzone, die oft an unberührte Natur erinnert. Der Radweg entlang der Loire ist einmalig.

Am Donnerstag 30. Juli erreicht ich Gouville sur Mer. Ich habe die Kilometer nicht mehr gezählt, es waren im Gesamten so ca. 1350 Km. Es gibt viele Erinnerungen.  Man trifft Radfahrer, überholt sie am selben Tag, doch am nächsten Tag überholt man die gleichen Radfahrer wieder.  Man kommt ins Gespräch.  Fragt nach den besten Campingplätzen. Wo sie übernachten.  Einen Nachteil gibt es.  Man  muss immer auf das Fahrrad aufpassen.  Man kann keine Schlösser oder Museen besuchen, wenn man allein unterwegs ist.

Meinen Bruder habe ich, wie erhofft, gesund angetroffen. Mit dem Zug ging’s später wieder nach Hause in Lottstetten. Fazit: Fernreisen mit dem Fahrrad ist jeden Tag ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang.  

Kleider Trocknung




 # Strassen Zustände





#  La Loire



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Die Jestetter Kurve

und

Edgar Maier


Unser Mitglied Edgar Maier als passionierter, und  aktiver Rennrad-Fahrer, fährt heute noch 1000 bis 1600 km pro Jahr.

Er nahm sich im Herbst 2009 erneut der "Ruine" an.

Als Hobby und mit Begeisterung befreite er die „Kurve“ in aufwendiger Knochenarbeit von Gebüsch und Unkraut.

Er hat sich dann auch gleich dafür eingesetzt und alle technischen Fakten recherchiert und chronologisch geordnet.

Von dieser Zeit an nahm er sich vor, dieses Kultur-Denkmal so gut es alleine eben geht, ein wenig zu pflegen und holte sich auch von unserer Bürgermeisterin Frau Sattler dafür die Erlaubnis.

Es dauerte bis im Mai 2020 bis uns dieses Relikt aus vergangener Zeit wieder entgegen strahlt und wir die wieder zum Vorschein gekommene „Kurve“

bewundern können. Sie wird allerdings nie mehr zum Einsatz kommen.

So war er nun auch dieses Jahr gehalten, wenigstens die Jestetter-Kurve von erneuter Überwucherung in wochenlanger Kleinarbeit freizulegen, um Standort und Zustand der ehemaligen Amateur-Rennbahn für Interessierte wieder besser sichtbar zu machen. Dieses Ziel ist erreicht, ich finde sogar, es ist ihm auch gelungen.

Die ganze Bahn freizulegen, wäre für ihn alleine nicht zu schaffen und auch sinnlos, weil der Gesamtzustand der Bausubstanz samt Treppe, jegliches Radfahren oder Rundendrehen absolut unmöglich macht.

Eingebaute Treppe

Edgar Maier auf der, von Ihm freigelgten, Jestetter Kurve

Die Rede ist von der Radrennbahn welche im Sommer 1925 eingeweiht wurde. Dabei und in folgenden Rennen maßen sich viele europäische Spitzenfahrer und Landesmeister. Zudem kamen über 1.500 Zuschauer, hauptsächlich aus Schaffhausen und Zürich. Leider konnte dieses Velodrom nur bis zum September 1934 betrieben werden und wurde dann stillgelegt. Nichts desto trotz konnte die Bahn noch bis 1966 von der Dorfjugend und teils auch Erwachsenen mit allerlei Fahrzeugen befahren werden. Als jedoch der Hundeverein 1966 eine Treppe in die Ostkurve betonierte, war das Runden drehen unmöglich geworden, sodass das damals berühmte Bauwerk in den weiteren Jahrzehnten völlig überwucherte und verrottete. Finanziert wurde diese Bahn vom damaligen Löwenwirt Fritz Winkler. An vielen Sommertagen drehten hier auf der Au international bekannte Radrennfahrer ihre Runden, darunter auch die Jestetter Karl Altenburger und Ludwig Merlo. Rita Metzger hat die Geschichte 2015 liebevoll in einem Fotobuch

festgehalten. Alte Bilder wie auch allerlei Belege dokumentieren die interessante Vergangenheit der Rennbahn.  (Link)

https://www.cewe-community.com/de/galerie/book/16492#pageflip/page/1

Anlässlich einer nichtöffentlichen Sitzung der Gemeinde am 17.09.2015 wurde diskutiert, dass das Landesamt für Denkmalpflege vorab informell mitteilte, dass die Radrennbahn in der Au als Kulturdenkmal eingestuft wird. Bürgermeisterin Sattler zitierte aus der Begründung: „Die Radrennbahn in Jestetten dürfte heute eine der ganz wenigen original aus den 1920er Jahren erhaltenen Radsportanlagen sein“. Sie besitzt zusammen mit dem ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Gasthof Löwen eine große ortsgeschichtliche Bedeutung für die Rolle Jestettens.

Gemeinde Jestetten-Kulturdenkmal  Trakt. 6.2.1

Eine Übersicht auf die ganze Vita der Rennbahn hat Edgar Maier 2013 zusammen gestellt.

Zurck



#  Edgar Maier und die Rennbahn



Die Rennbahn-Kuve vor der Restaurierung


Rennbahn Jestetten – ein Relikt aus alter Zeit   (Link)


Neuer Atikel im Südkurier 01. 10. 2020



 






Anna Zangger,  ist Mitglied im

Schweizer Ausländschweizer Verein Helvetia






Herkunft

Ihr Name ist Anna Elisabeth Zangger. Das Licht der Welt erblickte sie am 6. August 1956 in Wetzikon, Kanton ZH, Schweiz.  Aufgewachsen und zur Schule ist sie

in Grüningen im Zürcher Oberland. Ihre Eltern bewirtschafteten einen kleinen

landwirtschaftlichen Betrieb in einem Weiler der Gemeinde Grüningen.

Aus persönlichen Gründen verliess sie, bald nach Schulabschluss, das Elternhaus. 

Zuerst zog sie nach Genf und danach arbeitete sie in der

deutschen Schweiz als Schwesternhilfe in diversen Spitälern.

Die Lehre in einer psychiatrischen Klinik, welche sie mit 18 Jahren begann, musste sie kurz vor Abschluss der Ausbildung,  aus gesundheitlichen Gründen leider abbrechen.

Seit Ende 2016 lebt sie nun in Baltersweil, Deutschland.Die wunderschöne Region rund um das Hofgut Albführen mit den vielen Pferden hat sie  schon immer begeistert und hierher magisch angezogen!

Werdegang

Ihre ganz grosse und leidenschaftliche Liebe galt seit jeher den Pferden, aber gleichzeitig auch den unergründlichen Tiefen der menschlichen Seele!Auf ihrem Werdegang absolvierte sie sämtliche Qualifikationen bis hin zur Eidg. dipl. Reitlehrerin.Sie nahm Pferde in Beritt, ist Concours geritten, gab Reitstunden, hielt Vorträge und machte auch Lehrfilme.

35 Jahre arbeitete sie in ihrem Beruf auf dem gleichen Reit-Betrieb in Oberembrach.


                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   Bild:  Anna in einer Vorführung, anlässlich einer Geburtagsfeier in Oberembrach


Und um menschliches Verhalten besser zu verstehen und dadurch noch bessere Reitstunden geben zu können, absolvierte sie nebst allen anderen Aktivitäten berufsbegleitend ab 2004 am Szondi-Institut in Zürich die Ausbildung zur Schicksals-psychologischen Beraterin.

Psychologie und Astrologie  begleiteten sie schon ihr ganzes Leben. Und jetzt, da sie mehr Zeit für sich hat, erfüllte sie sich einen weiteren Herzenswunsch.

Da sie von den Mechanismen der menschlichen Seele unglaublich fasziniert ist, vertiefte sie ihr Wissen voller Begeisterung durch die Ausbildung zur psychologischen Astrologin.

Seit dem Herbst 2020 ist sie Astrologin beim Deutschen Astrologen Verband.


Seit 15. November 2020 ist Anna nun glückliche Inhaberinn des erarbeiteten Zetifikates

Sie sagt; durch das Lesen Psychologischer Fachliteratur sei ihre Gelassenheit, das Verständnis und im Endeffekt ihre Toleranz in sozialen Interaktionen enorm gestiegen. Alles in allem hätte sie das auch im weitesten Sinne bei der Realisierung ihrer persönlich angestrebten Lebensziele unterstützt.

Ihrem geliebten Beruf als Reitlehrerin mit all den dazu gehörenden menschlichen Begegnungen verdanke sie es, dass sie aus ethisch und moralischer Sicht vor ihrem inneren Spiegel stehen bleiben könne ohne sich aus Scham über ihr "Tun und Lassen" von sich abwenden zu müssen!

                                



                    Zertifikat

Interessen / Hobbys

Über den Sinn des Lebens, sprich Gott und die Welt philosophieren.

Schreiben, Fachliteratur, Schwimmen, Tanzen, Singen, die Natur . . .

Ihr Fachgebiet:

Astrologie  Link


                                                                                                                                                                                 

 

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