Schweizer-Verein Helvetia

Jestetten und Umgebung

Aktuell                                              

Letzte Änderung dieser Seite: 27.08.2020

Themen-Verzeichnis für dieser Seite   - - -  in fogender Reihenfolge:

Rheinschifffahrt

E-Voting

Junge Auslandschweizer

Unterstützung für Auslandschweizer

Botschaft

Bericht, ASO Freiburg 2019

Auswander, auch daran denken

Ärgerliche AHV Lücke

Bundesrat

Abgesagt !!!

Liebe angemeldete Teilnehmer vom Schweizer-Verein,
Leider müssen wir unsere Rheinschifffahrt vom nächsten Samstag, den 29. August 2020
absagen und verschieben diesen Event auf das Jahresprogramm von 2021 unseres Vereines.
Der Vorstand sieht sich aus folgenden Gründen zu dieser Massnahme gedrängt:
- Die Gefahr steigender Corona-Zahlen
- Lästige Maskenpflicht auf der Schiff-und Bahnfahrt ( einige Stunden )
- Sehr schlechter Wetterbericht für das nächste Wochenende mit Regen.
So finden wir das nicht lustig, diese Schifffahrt zu unternehmen, da es dann auch
noch sehr kalt werden kann
.


Einladung zur Rheinschifffahrt

Mit dem Schweizerverein Helvetia

Freunde und Gäste sind willkommen.



Datum:  Samstag, 29. August 2020, 08:30 Uhr

Wohin:   Rheinschifffahrt nach Wangen-Öhningen/D und Bahn zurück

              Bitte die „ID“ nicht vergessen !!

Was/wie/wann:   Wir treffen uns um 08:30 h. an der Schiffsanlegestelle, Freier Platz in

               Schaffhausen  unten  am Rhein.

           (wir müssen früh da sein, da mit einem grossen Ansturm auf das Schiff gerechnet wird).

HUK wird die Billetts für die Rundreise Schiff und Bahn retour gemäss Euren Angaben über ev. Halbtax oder GA. für alle besorgen.

           Bis Schaffhausen und retour bitte selbst organisieren.

           Mit dem Auto nach Jestetten-Bahnhof, fahren !

„P“  für PKW hat es in einem Parkhaus unten am Rhein, Fischerhäuserstrasse 3.

          (3  Min. Fussweg zum Freien Platz)

        Fahrgemeinschaften bilden! 


Bahnverbindung früh nehmen: 

Jestetten ab 07:23 h, Schaffh. an 07:34 h. und ca. 20. Min.

Marsch zur Schifflände (Freier Platz) Schaffhausen, oder Bus "B 5" oder "B 25" nehmen.                

  

09:10 h.  Abfahrt Schiff nach Wangen, Ankunft 11:45 h.


Mittagessen im Restaurant Seestuben  (w.m. Terrasse).

Menü 1:   Salat, Fisch, Kartoffeln, Gemüse                  € 21.80

Menü 2:   Salat, Kalbsgeschnetzeltes, Spätzle,         € 17.50

Menü 3:   Vegi, Salat, Röstiteller, Gemüse, Käse,     € 19.30                                                                                            

              Dessert und Getränke individuell.

 Im Restaurant werde ich dann den Betrag für die Fahrt einziehen.


Es ist möglich, nach dem Mittagessen ein kleines, interessantes Museum „Fischerhaus“ zu besuchen, oder einfach etwas am schönen Ufer zu flanieren oder zu sitzen.


Rückfahrt: 

16:24 h. mit Schiff rüber nach Mammern (16:31 h ),  dann

15 Min. Marsch zum Bahnhof,   (für Leute die nicht gut zu Fuss sind, organisieren wir Taxi)  


Zugabfahrt: 17:06 h.   Schaffh. an 17:43 h.


Bahnverbindung:  S9 Schaffh.  ab 17:57 h., Jestetten an 18:06 h.


Kosten:

CHF. 35.— Schifffahrt + Bahn Mammern-Schaffhausen   

CHF. 17.60  mit Halbtax-Abo,

mit GA gratis,  

sowie Kosten für Essen und Trinken in Euro.

Zugfahrt Jestetten-SH und zurück, bitte selbst organisieren.

Der Verein lädt alle im Restaurant, zu Lasten der Vereinskasse, zum Apéro ein. 


Anmeldung: 

Wir brauchen Eure Anmeldung bis am  05. Juli 2020, mit Angabe über Menüwunsch, ob Halbtax/GA vorhanden ist und wer in Mammern das Taxi braucht und freuen uns, wenn wir  viele Anmeldungen erhalten.

Wenn Fragen wegen Transport oder Sonstiges, einfach anrufen.

Tel. Doris Brunner 07745 497 33 67 oder 0151 1111 01 58

Mail:  doris.brunner@bluewin.ch 

oder auf diese Homepage




Post lanciert nochmals ihr E-Voting-System

Link auf Swissinfo



Das Schweizer Fernsehen,

welches leider viele von uns, nicht mehr empfangen können, hat einige bemerkenswerte Videos ins Netz gestellt.

Unser Mitglied, Ursula Keller, hat mich auf diese hingewiesen.  (danke)

Stille Schweiz

(Video Link, -  hier klicken)


Masken gehen weg wie warme Weggli

(Video Link, - hier klicken)



Link

Junge Auslandschweizer nehmen das Heft in die Hand


Das Jugendparlament der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer nimmt seine Aktivitäten mit einer neuen Vision wieder auf.

Der Schwerpunkt liegt auf der Bildung und einer dynamischen Teilnahme der Mitglieder.  


 



                                         Unterstützung für Auslandschweizer  

                                                                                  Artikel im Südkurier, 14.08.2019  

Verein Helvetia steht Bürgern mit Schweizer Pass bei Themen wie " AHV, Versicherungen oder Fahrerlaubnissen zur Seite


 

   Hans-Ulrich Keller, Aktuar (links) und 

   Präsident Bruno Auf der Maur

   an einem Grenzstein im Eulengraben.   


    BILD: RALF GÖHRIG




Jestetten (rig)

Es ist kein Verein, wie jeder andere, und es kann auch nicht jeder Mitglied werden. Der Schweizer-Verein Helvetia ist ein Zusammenschluss der in Jestetten und Umgebung ansässigen Schweizer, dessen wichtigster Zweck die Wahrung nationalschweizerischer Interessen und der Kontakt mit den schweizerischen Behörden und Konsulaten ist.

Jestetten ist seit jeher ein besonderes Dorf. Gelegen im östlichsten, Zipfel des Klettgaus, fast vollständig umgeben von schweizerischem Hoheitsgebiet war es schon immer Grenzland. Lange Jahre, von 1840 bis 1935, als Zollausschlussgebiet mit besonderem Status versehen und stets mit sehr guten Beziehungen zum Nachbarland, war es kein Wunder, dass sich - meist durch Heirat - über die Jahrhunderte zahlreiche Schweizer Bürger im Jestetter Zipfel ansiedelten. Und so lebten bereits in den 1930er Jahren rund zehn Prozent Schweizer hier. Von der Vertreibung im Jahr 1945 verschont, konnten die schweizerischen Bürger in den drei östlichen Dörfern wohnen bleiben, doch die administrativen Probleme waren größer, als zuvor. Und obwohl sie keine deutschen Staatsbürger waren, galten für die Schweizer die gleichen Einschränkungen der französischen Besatzungsmacht.

Und so fand am 15. Oktober 1946 im Gasthof "Zum Schlossberg" die Gründungsversammlung des Schweizer-Vereins mit 38 Mitgliedern statt. August Künzli wurde zum Vorsitzenden gewählt. Seine herausragende Qualität war gewesen, dass er als einziger der Jestetter Schweizer der französischen Sprache mächtig war und einen entsprechenden Antrag bei der französischen Militärverwaltung (Monsieur le Capitaine Blum) stellen konnte.

Zunächst gab es ganz praktische Arbeiten zu erledigen. In Not geratene Landsleute mussten unterstützt werden, dazu waren Lebensmittel und Warenpakete an der Grenze abzuholen und alles genau mit den Franzosen abzustimmen, denn Sperrzeiten und Versammlungsverbote galten für alle Einwohner. Und damit beim schweizerischen Nationalfeiertag am 1. August 1947 die Schweizer-Fahne gehisst werden konnte, bedurfte es einiger Anstrengung. Dass der Saal des Gasthauses "Löwen" dann bei den Feierlichkeiten auch noch von der französischen Militärpolizei gestürmt wurde, ist nur ein kleines Detail dieser Zeit - die Vereinsführung hatte vergessen, den örtlichen Kommandanten einzuladen.

Heute sind Themen wie AHV, Versicherungen, Fahrerlaubnisse oder Aufenthaltsbewilligungen die wichtigsten Aufgaben des Vereins - kein Wunder, denn der Anteil der Einwohner des Jestetter Zipfels mit Schweizer-Pass liegt inzwischen weit über den damaligen zehn Prozent.

Verein: Der Schweizer-Verein Helvetia, Jestetten und Umgebung hat 85 Mitglieder. Vorsitzender ist Bruno Auf der Maur.

Infos im Internet: (www.swiss-jestetten.de)

ASO

 

Botschafter Dr. Paul R. Seger mit Dr. Volker Schön (DRK-Vizepräsident) ©FDFA

Deutschland feiert im Mai 70 Jahre Grundgesetz und damit 70 beeindruckende Jahre Demokratie und Rechtsstaat. Herzlichen Glückwunsch an unsere Nachbarn! Die Schweiz als Wiege des Roten Kreuzes (IKRK) kann ebenfalls ein 70-Jahr-Jubiläum begehen. Die vier Genfer Konventionen zum Schutz der Kriegsopfer von 1949 sind nämlich gleich alt wie das deutsche Grundgesetz. Leider wird das humanitäre Völkerrecht oft verletzt, weswegen es wichtig ist, die Bedeutung der Konventionen stets aufs Neue in Erinnerung zu rufen und deren Einhaltung anzumahnen. Denn « Kriege ohne Regeln sind Kriege ohne Ende» , wie IKRK-Präsident Peter Maurer treffend feststellte. Mir liegt das humanitäre Völkerrecht persönlich sehr am Herzen, weswegen ich es zu einem der thematischen Schwerpunkte dieses Jahres gemacht habe. Eine erste, sehr beeindruckende Veranstaltung mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) fand kürzlich auf der Residenz statt (siehe unten). An dieser Stelle möchte ich meine grosse Anerkennung und Bewunderung allen Freiwilligen in den nationalen Rotkreuzgesellschaften ausdrücken. Diese gilt natürlich auch den Delegierten des IKRK, die sich teilweise unter grosser persönlicher Gefahr in Konflikten für die Opfer von Gewalt einsetzen. Bitte unterstützen Sie die nationalen Rotkreuzgesellschaften und das IKRK nach Kräften!

Noch ein Wort in eigener Sache: Interessiert es Sie zu wissen, wer für Sie in Berlin, München, Frankfurt oder Stuttgart arbeitet? Dann werfen Sie doch bitte einen Blick auf die neue Rubrik «Über uns...» am Ende des Newsletters! Dort stellen wir jeweils eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter der Botschaft oder der Generalkonsulate persönlich vor. Viel Spass beim Lesen!



Mit herzlichen Grüssen
Ihr

Dr. Paul R. Seger
Der Schweizerische Botschafter




   Bericht über den Besuch der ASO-Konferenz in Freiburg vom 31.05. bis 01.06.19   der Herren Bruno Auf der Maur und H.U. Keller  

Bruno und HUK sind am Freitag, 31.05.19 um 06:30 Uhr zusammen nach Freiburg gefahren, um dort an der Ausland-Schweizer-Organisation-Konferenz teilzunehmen. Um nicht 2 Übernachtungen buchen zu müssen, waren wir eben früh aufgebrochen.                     

                                Bruno

Hans Ulich Keller









 Nach der Gepäckdeponierung im Hotel Novotel, wo auch der Kongress stattfand, wurden wir registriert, mit den Namenstäfelchen ausstaffiert und erhielten 3 diverse Taschen mit kleinen Geschenken darin.  

Nach einem kurzen Kaffee ging es dann im Konferenzraum los, wo wir vom Schweizer-Verein Freiburg herzlich begrüsst wurden, da dieser sein 100-Jahr-Jubiläum feiern konnte.

 

Dann wurden wir von den Verantwortlichen der ASO (Auslandschweizer-Organisation) aus Bern begrüsst, welche übergeordnet für die diversen ASO-Agenturen und die Schweizer-Vereine in der ganzen Welt unterstützend tätig ist.  

Der Auslandschweizerrat Deutschlands von links: Elisabeth Michel, Max Hausammann, Yvonne Diffenhard, Kerstin Kunath, Ruth Diggelmann, Sonja Lengning, Reinhard Süess, Annemarie Tromp und Matthias von Ah. Es fehlten Tim Guldimann und Lisa Faller, die ein Praktikum in Indien absolvierte.


Wir  konnten auch Ernst Steinmann, vom Generalkonsulat in Stuttgart begrüssen, den wir bereits mal an einem Vortrag der NAGRA in Jestetten kennenlernen durften.

Ebenfalls durften wir Frau Uver von der Schweizer-Revue begrüssen, welche uns erfreulicherweise den schönen Artikel über unseren Verein in der Zeitung brachte. Wir bedankten uns nochmals herzlich bei ihr.

Es waren dann die üblichen Traktanden zu besprechen, wie das an einer GV.  so üblich ist. Anwesend waren 104 Personen.   Rekordverdächtig sei, dass 37 der 38 Schweizer Vereine Deutschlands Delegierte in die Hauptstadt des Schwarzwalds geschickt hatten.

Dann hatten Frau Ariane Rustichelli (Direktorin der ASO), sowie Hr. Remo Gysin (Präsident der ASO) Ihre Ansprachen und dankten dem CH-Verein Freiburg für die Gastfreundschaft. Ebenfalls bedankte sich Frau Ruth von Gunten von der Educationsuisse für den Empfang.




Anschliessend an die Kaffeepause hielt Herr Botschafter Paul Seger ein Referat zum Rahmenabkommen mit der EU, was sehr interessant war, jedoch keine konkreten Neuerungen brachte. Da schein ja echt eine Blockade drin zu sein und man fragt sich, wie sich die Schweiz schlussendlich gegenüber der EU verhalten will. 




Diverse Mitteilungen aus dem EDA brachte Herr Johannes Matyassy (Direktor Konsularische Direktion in Bern) an, welche keine grossen Neuerungen brachten.

Zwischendurch konnten wir dann unsere Zimmer beziehen.  

Nach dem Mittagessen, das im grossen Speisesaal des Hotels bestens eingenommen werden konnte, ging es weiter mit den Traktanden Kassenbericht, Entlastung des Präsidenten, Wahlen, Rückblick und Ausblick ASO-Deutschland und Mitteilungen des Auslandschweizerrates.

Auch Frau Uver stellte Ihre Arbeit bei der Schweizer-Revue vor.

Die Fragestunde wurde sehr wenig genutzt, sodass sich der Schweizerverein Freiburg mit seinem 100-jährigen Jubiläum vorstellen konnte. Es konnte festgestellt werden, dass dieser Verein sehr rege tätig ist und auch viele Mitglieder hat.

Die Organisation der Auslandschweizer ist ja wie folgt aufgegliedert: 

- Die ASO-Schweiz mit dem ASR (Auslandschweizer-Rat) ist der übergeordnete Teil,  in Bern angesiedelt und eine Abteilung vom EDA (Eidg. Departement Ausland).  

- Dann gibt es in Deutschland noch die ASO-Deutschland,

    welche ein  untergeordneter Teil der CH-Organisation ist.  

- Insgesamt gibt es im Ausland  650 Schweizer-Vereine

- Im Ausland leben insgesamt über 760'000 Schweizer (Auslandschweizer), 

davon 464'000 (62% in Europa),

davon :

197'000  in Frankreich

90'000  in  Deutschland

50'000 in Italien

35'000 in Holland

24'000 in Spanien


80'400 in den USA

40'000 in Canada

25'000 in  Australien

20'000 in Israel

 

 


Europa = 62 %

USA = 24 %

Asien = 7 %

Afrika  = 3 %

 Div. = 4 %

Um 16:30 h. wurde dann ins alte Freiburger-Rathaus disloziert, wo die Stadt Freiburg einen schönen und interessanten Empfang mit einem Gläschen Weissen aus der Gegend gab.

 Nach dem Zurück beim Hotel wurden wir in 2 Cars verfrachtet und fuhren eine schöne Strecke rund um den Kaiserstuhl, bis an den Rhein in ein grosses, tolles Restaurant (ursprünglich war das ein grösserer Bauernhof) zum Nachtessen, wo man sich schön mit andern austauschen konnte.  Immerhin kamen wir noch kurz vor Mitternacht ins Bett.

Am Samstag, 01.06.19, um 09:00 Uhr ging es wieder los mit dem Konferenz-Teil II.  

Stephan Cueni vom Bundesamt für Sozialversicherungen und Tim Guldimann vom Auslandschweizerrat haben Stellung zu Fragen der Kranken-und Sozialversicherungen genommen.  Dabei haben sie auch auf das Problem der Beiträge an die deutschen Krankenkassen angeschnitten, welche zu viel abgerechnet hatten und nicht mehr gerne was zurückgeben. Ihr Typ: man sollte unbedingt auf Rückzahlungen beharren, auch wenn es länger dauern könne.

Nach dem Mittagessen tritt Herr Gerhard Lochmann auf, seines Zeichens ein grosser Spezialist für Erbrecht und äusserte sich zu diversen Erbrechtsproblemen. War sehr aufschlussreich und interessant. Interessant wurde es in der Fragestunde, wo sich die Direktorin der ASO-Deutschland bei der ASO-Schweiz energisch beklagte, dass immer mehr Forderungen an sie gestellt würden, es müsse noch dies und das gemacht werden, sie aber von der ASO-CH keine Hilfe erhalten würden!  

Es sein einfach unmöglich, alles alleine (z.B. sollten Wahlveranstaltungen in Deutschland bei den Auslandschweizern durchgeführt werden) machen zu können. Die Direktorin Rustichelli und der Präsident der ASO-CH, Hr. Gysin, haben nach meiner Erachtung nicht gerade sehr überzeugend antworten können, worauf sich eine grössere Diskussion anbahnte. Nach langem Hin-und Her wurde dann das Thema insofern beendet, indem man sich einigte, das Problem an einem runden Tisch zu besprechen.

Eine schöne Abwechslung war dann, als Herr François Loeb (Inhaber des Kaufhauses Loeb in Bern) auftrat und einige Texte aus seinen wunderbaren Büchern vorlas. Er gab bekannt, dass man unter «https://www.francois-loeb.com/kurzgeschichten/kurzgeschichte-beziehen/» jeden Freitag seine Kurzgeschichte erhalten könne um diese zu lesen. Alles kostenlos.  

Die Fragestunde wurde dann noch rege benützt, sodass es schnell 15:00 Uhr wurde, wo eine Stadtführung mit «Nachwächtern» angesagt war. So wurden wir 2 Stunden an den interessanten Orten in Freiburg herumgeführt, wo wir hauptsächlich die schöne und interessante Altstadt bis zum tollen Münster sahen.

Dieser Spaziergang, obwohl bei 30° im Schatten, war nach dem langen Sitzen, sehr angenehm. Etwas für Verwirrung sorgte dann lediglich, dass uns die Nachtwächterin beim Münster, ohne dessen Besichtigung mit Erklärung, einfach stehen liess und wir den Weg zurück zum Hotel alleine finden mussten?

Auf den ab 18:00 Uhr stattfindenden Apéro mit einem festlichen Anlass im Konzerthaus Freiburg verzichteten wir, da wir nicht nochmals eine Uebernachtung buchen wollten.     

So um 17:00-17:30 Uhr holten wir dann unser Gepäck und machten uns auf den Heimweg, wo wir wohlbehalten wieder Zuhause ankamen.

Dettighofen, den 06.06.2019  

Präsident Bruno auf Der Maur  +  Vicepräsident / Aktuar Hans-Ulrich Keller

Für den Bericht: Aktuar HUK

Fotos:  Webmaster / ASO



  • Auch daran musst du denken.

Wer auswandert, muss an vieles denken: Verträge kündigen, Umzug organisieren,
bei der Gemeinde abmelden und neue Krankenversicherung organisieren.
Dumm ist dran, wer dies alles in der falschen Reihenfolge tut.
Nur weiss dies kaum jemand.Dazu sind wir gerne bereit Auskünfte zu geben.
Tel 07745-8999
Präsident Bruno Auf der Maur


TV-Bericht über ärgerliche AHV-Lücke für Auslandschweizer
Swissinfo SWI, Informiert über Probleme mit AHV Einzahlungen .

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Bundesratswahlen für 2019
in der Schweiz
vom 05.12.2018


Neu: Frau Viola Amherd und Frau Karin Keller-Sutter